Sieh, was dein Rechner wirklich tut.
BalaneDisk erklärt jeden laufenden Prozess im Klartext, löst jede ausgehende Verbindung zu Firma und Land auf und zeigt, welche Gigabyte du zurückbekommst. Es misst — und löscht nie.
Nichts wird hochgeladen
Keine Dateiinhalte, keine Ordnernamen, keine Telemetrie. Länder- und Trackerlisten stecken im Programm — ein Werkzeug, das einen Server fragt, mit welchen Trackern du sprichst, würde genau die Liste ausliefern, für deren Schutz es existiert.
Nichts wird gelöscht
BalaneDisk misst, erklärt und gibt dir den Befehl in die Hand oder öffnet den Ordner. Die Entscheidung — und das Rückgängig — bleiben, wo sie hingehören.
Nichts wird erfunden
Jede Zahl auf dem Schirm ist eine Messung. Wo nichts gemessen wurde, sagt der Bildschirm das — statt eine plausible Null zu drucken.
Auf einem ganz normalen Rechner kommt das hier zusammen.
Typische Funde auf einem Arbeitsrechner nach ein, zwei Jahren. Die Größen sind die Spannen, die uns auf Testmaschinen immer wieder begegnen — kein Versprechen: BalaneDisk misst deinen Rechner und nennt die echte Zahl, dazu, was es kostet, jeden einzelnen Fund zurückzuholen.
| Fund | Typische Größe | Einordnung |
|---|---|---|
Xcode-Build-Daten und Gerätedateien Wird beim nächsten Build neu erzeugt. Auf fast jedem Mac, der irgendetwas kompiliert, der größte Einzelfund. | 10–60 GB | Gefahrlos |
Docker: Images, Volumes und Build-Cache Bei Docker selbst erfragt und in vier Konten getrennt — denn ein benanntes Volume ist eine Datenbank, ein ungenutztes Image nur ein Download. | 5–80 GB | Vorher hinsehen |
Paketmanager-Caches (npm, pub, Homebrew, pip) Rein wiederherstellbar. Jeder hat seinen eigenen Befehl — und den bekommst du, statt des Ordners. | 2–15 GB | Gefahrlos |
iOS-Simulatoren und alte Gerätebackups Jeder Simulator trägt seinen eigenen Datenbestand. Backups sind manchmal die letzte Kopie eines Telefons, das es nicht mehr gibt. | 5–40 GB | Vorher hinsehen |
Datenleichen entfernter Programme Gruppiert nach dem toten Programm, mit Sicherheitswert. In den Papierkorb nur, wenn du den Knopf drückst. | 0,5–8 GB | Vorher hinsehen |
Prozesse, die aus einem temporären Ordner laufen Meistens ein Installer oder ein Build-Werkzeug. Manchmal genau das, was man innerhalb einer Stunde wissen will. | 0–13 | Lesenswert |
Das ganze Instrument.
Echte Screenshots, aus dem Programm selbst gerendert. Der Rechner darauf ist erfunden — und krank auf genau die Arten, für die es das Produkt gibt. Ein privater Benutzerordner sagt mehr über einen Menschen, als ein Werbebild wert ist.
- Lagebild01
- Sonar02
- Netzwerk03
- Ziele04
- Festplatte05
- Datenleichen06

Lagebild
Was auf diesem Rechner passiert ist — und wohin es läuft.
Eine Einstufung, ein Satz, dann die Belege: freier Platz, Speicherdruck und Prozesszahl über Stunden oder Tage, eine Prognose und jeder Vorfall seit der Installation.
Was du davon hastWissen, ob etwas im Argen liegt, bevor du eine einzige Zahl gelesen hast.
Sieh zuerst auf deinem eigenen Rechner nach.
Jeder Bildschirm hier oben ist kostenlos — auf beiden Plattformen, ohne Konto.
Sechs Zahlen — und der eine Satz, der sie liest.
Ein Instrument zeigt Zahlen und überlässt dir das Urteil. BalaneDisk öffnet mit einem Lagebild: eine Einstufung, ein Satz, und erst danach die Belege — Stunden an Kurven, eine Prognose und die Vorfälle, die zu merken sich lohnt.
Alles ruhig
Nichts braucht dich. Das sagt die App — und schweigt dann.
Im Auge behalten
Etwas hat sich bewegt. Nicht dringend, aber wissenswert.
Braucht dich
Die Platte ist fast voll, oder ein Prozess läuft von einem Ort, an dem nichts laufen sollte.
Freier Platz
12GB
Speicherdruck
43%
Prozesse
1.482
In etwa 2 T ist kein Platz mehr
Eine Ausgleichsgerade durch die letzten Messungen — bewusst eine Gerade und kein Modell, damit du sie gegen die Kurve darüber prüfen kannst.
- update_helper von einem unerwarteten Ort gestartetvor 1 Min.
- Freier Platz unter ein Zehntel gefallenvor 23 Min.
- Speicherdruck gestiegenvor 1 Std.
Festgehalten werden nur Übergänge, nicht jede Messung über einer Schwelle. Sonst begräbt die Wiederholung genau den Moment, den sie melden soll.
Der Strahl bringt die Erkenntnis mit.
Die Marken aktualisieren sich nicht alle drei Sekunden gleichzeitig. Ein neuer Prozess taucht auf, ein beendeter verschwindet, wenn der Strahl über seine Peilung streicht — genauso, wie ein echtes Sonar nur weiß, was der letzte Durchlauf ihm erzählt hat. Der Kreis ist in vier überschneidungsfreie Sektoren geteilt: die Richtung einer Marke sagt etwas, bevor ihre Farbe es tut.
- System
- Kommt mit dem Betriebssystem.
- Programme
- Was du geöffnet hast.
- Hintergrund
- Helfer, Agenten, Updater.
- Sonstige
- Läuft von einem ungewöhnlichen Ort.
Der Abstand zur Mitte ist der belegte Speicher. Ein Klick auf eine Marke sagt, was dahintersteckt.
Signiert, unbekannt — oder an einem Ort, an dem nichts sein sollte.
Die Ampel ist ein Urteil über Software und nie das einzige Signal: zu jeder Farbe gehören ein Icon und ein Wort, denn Farbe allein kann nicht jeder lesen.
- Signiert
Vom System signiert oder von einem Herausgeber, den wir kennen.
- Unbekannt
Signiert, aber für den Herausgeber können wir noch nicht bürgen.
- Auffällig
Unsigniert — oder es läuft von einem Ort, an dem es nicht sein sollte.
Auffällig heißt nicht bösartig: Build-Werkzeuge und Installer sehen exakt so aus. Es ist die kurze Liste, die zu lesen sich lohnt.
BalaneDisk löscht nichts.
Ein Cleaner, der ungefragt Ordner leert, verlangt Vertrauen für Daten, die er nicht versteht. Also misst dieses Programm, erklärt, was ein Fund ist, und reicht dann den Hebel weiter: den genauen Befehl für einen Cache, den sein eigenes Werkzeug verwaltet — oder den Ordner, geöffnet in Finder und Explorer.
- 01
Nie der pauschale Befehl.
docker system prune -aentfernt auch die Images gestoppter Container; ein Flag trennt Aufräumen von Datenverlust, und die App benennt den Unterschied, statt ihn zu verstecken. - 02
Nie eine Vermutung im Gewand einer Gewissheit. Wo das Werkzeug selbst ein geladenes Image nicht von einem hier gebauten unterscheiden kann, sagt der Bildschirm: vorher hinsehen.
- 03
Datenleichen wandern in den Papierkorb, wenn du den Knopf drückst. In den Papierkorb — damit das Rückgängig das ist, das du längst kennst.
Zwei Anfragen. Das ist die ganze Liste.
Ein Werkzeug, das meldet, mit wem dein Rechner spricht, hat selbst nichts zu erzählen.
Die Lizenzprüfung
Dein Schlüssel und der Name dieses Rechners, damit eine Lizenz auf einem Rechner bleibt. Sonst hängt nichts daran.
Die Update-Frage
Ob es eine neuere Version gibt. Die Antwort ist eine signierte Datei; mit der Frage geht nichts über dich mit.
Nie: was du hast
Keine Dateiinhalte, keine Ordnernamen, keine Prozessliste, keine Adressen. GeoIP- und Trackerdatenbank liegen im Programm und werden von der Platte gelesen — die Zuordnung passiert auf deinem Rechner oder gar nicht.
Nie: wer du bist
Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analytik, keine Absturzmeldungen. Die kostenlose Version stellt überhaupt keine Anfrage.
Vier Werkzeuge, vier verschiedene Aufgaben.
Die Kategorie ist voll, aber kaum etwas überschneidet sich. Das hier ist, wofür die jeweilige Art von Werkzeug tatsächlich gebaut wurde.
| BalaneDisk | Cleaner-Apps | Netzwerk-Monitore | Bordmittel | |
|---|---|---|---|---|
| Erklärt jeden Prozess im Klartext | Ja | Nein | Nein | Nein |
| Löst Verbindungen zu Firma und Land auf | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Findet, was entfernte Programme zurückließen | Ja | Ja | Nein | Nein |
| Zeichnet Verlauf auf und benennt den Vorfall | Ja | Nein | Teilweise | Nein |
| Löscht selbst nie etwas | Ja | Nein | — | Ja |
| macOS und Windows | Ja | Teilweise | Teilweise | Ja |
| Arbeitet, ohne etwas zu verschicken | Ja | Nein | Teilweise | Ja |
Kategorien, keine einzelnen Produkte — beschrieben danach, wofür die jeweilige Art Werkzeug angetreten ist. Prüf unsere Spalte gegen deine: die kostenlose Version zeigt alles.
Hinsehen ist frei. Das Abo ist die Vergangenheit.
Alles, was BalaneDisk findet, ist dauerhaft kostenlos. Ein Abo öffnet das Gedächtnis des Rechners — 30 Tage Verlauf und Vorfälle statt 2 Stunden, einschließlich der Vergangenheit, die dieser Rechner längst aufgezeichnet hat.
Zwei Fragen kosten Geld: seit wann geht das so, und was hat sich an dem Tag geändert. Beide beantwortet nur der Verlauf — deshalb ist der Verlauf der bezahlte Teil und das Messen nie.
Kostenlos
0 €so lange du es nutzt
- Alle Bildschirme: Sonar, Prozesse, Netzwerk, Festplatte, Datenleichen, Arbeitsspeicher, Autostart
- Live-Einordnung jedes laufenden Prozesses
- Vollständiger Festplatten-Scan, Heatmap und Werkzeug-Proben
- Die letzten 2 Stunden des Verlaufs
- Kein Konto, keine Anmeldung, keine Anfragen
BalaneDisk Pro
Zwei Wege, dasselbe Produkt24,99 €im Jahr
Spart 58 % gegenüber monatlich. Erst 7 Tage gratis — kündigst du in dieser Zeit, wird nichts berechnet.
7 Tage gratis testen4,99 €im Monat
Kein Testzeitraum, dafür kein Jahr, auf das du dich festlegst. Kündbar in deinem eigenen Konto, wann du willst.
Monatlich abonnieren- 30 Tage Verlauf und Vorfälle statt 2 Stunden
- Jeder Vorfall, den dieser Rechner aufgezeichnet hat — nicht nur der von heute
- Verläufe aus Tagen von Messungen statt aus Stunden
- Ein Rechner pro Lizenz, jederzeit selbst umziehbar
Beide Wege schalten exakt dasselbe frei. Beim Aktivieren gehen dein Schlüssel und der Name dieses Rechners raus — sonst nichts.
- Verkauf über Lemon Squeezy — ordentliche Rechnung, EU-Umsatzsteuer inklusive
- Jederzeit kündbar, in deinem eigenen Konto
- Hier kein Konto: ein Schlüssel, eingefügt in die App
- Ein Rechner pro Lizenz, den du selbst umziehst
Mit der Zahlung fängt keine Aufzeichnung an. Dieser Rechner hat diese Vergangenheit längst gemessen.
Ein Download. Kein Konto.
Für macOS signiert und notarisiert, für Windows aus demselben Code gebaut. Es misst, sobald es offen ist — kein Einrichtungsbildschirm, kein leeres Dashboard mit einem Knopf darauf.
Version 0.1.2
Die, die sich lohnen.
Löscht es irgendetwas?
Nein. Keinen Cache, keine Datenleiche, keine temporäre Datei. Es zeigt die Größe, erklärt, was der Ordner ist, und gibt dir entweder den Befehl, den das zuständige Werkzeug will, oder den Ordner im Dateimanager. Der einzige Knopf, der destruktiv aussieht — die Reste eines Programms wegräumen —, bewegt sie in den Papierkorb, und nur wenn du ihn drückst.
Welche Rechte braucht es?
Auf macOS die Festplattenvollzugriff-Berechtigung, damit es die Ordner messen kann, die wirklich volllaufen; die App erklärt das, bevor das System fragt. Auf Windows eine Rechteerhöhung für die tieferen Zähler. Alles, was gelesen wird, wird gemessen und auf deinem Bildschirm gezeigt — und nirgendwohin geschickt.
Gibt es eine Windows-Version?
Ja — dieselbe Codebasis, auf Windows für Windows gebaut. Der macOS-Build ist signiert und notarisiert, der Windows-Build erscheint zu jeder Veröffentlichung daneben.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Die kostenlose Version fragt nach nichts. Ein Abo gibt dir einen Schlüssel, den du in die App einfügst; er aktiviert einen Rechner — und den kannst du jederzeit selbst wieder freigeben.
Muss es laufen bleiben?
Es lohnt sich. Den Verlauf der letzten Stunden gibt es nur, wenn die App dabei war — deshalb legt das Schließen des Fensters BalaneDisk in die Menüleiste bzw. in die Taskleiste zurück, statt zu beenden. Bei einem ruhigen Rechner steht dort nur die Marke, ohne Text daneben.
Welche Sprachen spricht es?
Englisch und Deutsch, samt der Klartext-Erklärung zu jedem Prozess — genau der Teil, den kein vergleichbares Werkzeug übersetzt. Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch und Chinesisch sind die nächste Welle.




